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Willkommen auf meiner Autorenwebsite

Tja, Freunde des gutes Geschmacks. "Worum geht es auf dieser Seite?" wird sich manch einer von Euch fragen. Ganz einfach: Es geht in erster Linie um die Verwirklichung eines langgehegten Traumes und (viel wichtiger) um meine heilige Pflicht, die größte Verschwörung der Menschheitsgeschichte aufzudecken. Beides zusammen ergibt "Das FRAUENMODELL" - mein erstes und hoffentlich nicht letztes Buch. Mehr über das Buch, meine Person und vieles mehr gibt's auf dieser Seite. Viel Spaß dabei.

Beginnen wollen wir mit einer kurzen Inhaltsangabe, worum es im FRAUENMODELL geht. Der unten stehende Text findet sich im Original auf der Buchrückseite.

Er ist zwar in dritter Person geschrieben, aber diese Form der Kommunikation zeichnete ja auch schon Julius Gaius Cäsar und Lothar Matthäus aus. Nicht, dass es da Vergleiche gäbe. Tatsächlich jedoch ist der unten stehende Verlagstext so herrlich griffig, knackig und kurz. Und damit deutlich besser zu lesen als das Buch....

Nun denn: Viel Spaß auf meiner Seite und nicht vergessen, Eure Wut, Trauer und Lobeshymnen im Gästebuch zu verewigen.

Und darum geht's hier:

„Frauen und Männer passen nicht immer zusammen, das wissen wir nicht erst seit gestern.
Doch niemand hat den wahren Grund für dieses Phänomen je so klar auf den Punkt
gebracht, wie Nico Porges in seinem »Frauenmodell«:

Frauen – ob Mutter, Partnerin oder Tochter – haben sich in einer weltumspannenden Verschwörung und unter Einsatz verabscheuungswürdiger Mittel zusammengerottet, um die männliche Spezies zu unterdrücken. »Das Frauenmodell« ergreift auf teils ironische, teils satirische Art und Weise Partei für alle Männer dieser Welt und erklärt, warum ein harmonisches Miteinander von Mann und Frau nahezu unmöglich ist. Mit zahlreichen teils aberwitzigen, teils alltäglichen Beispielen dokumentiert Nico Porges die fast aussichtslose Lage der Männer und gibt Hinweise, wie Mann – selbst als potentieller Loser - dennoch hier und dort kleine Siege erringen kann. Nebenbei und nicht zu letzt wird anhand des absolut nicht zu widerlegendem »Frauenmodells« aufgezeigt, wie Frauen funktionieren.

Wenn sie es denn überhaupt tun...“